Von Herzen geben
Ich fühle mich ungemein beschenkt, wenn Du etwas von mir annimmst, wenn Du an der Freude teilhast, die in mir ist, sobald ich Dich beschenke! Und Du weißt, ich gebe nicht in der Absicht, Dich in meine Schuld zu bringen, sondern weil ich die Zuneigung leben möchte, die ich für Dich empfinde! Annehmen mit Würde ist vielleicht das größte Geschenk. Unmöglich kann ich die beiden Seiten voneinander trennen. Wenn Du mich beschenkst, schenke ich Dir mein Annehmen. Wenn Du von mir nimmst, fühle ich mich reich beschenkt!
Ruth Bebermeyer
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