Von 1971 bis 2008 selbständig tätig in der Finanzbranche, seit 1980 als unabhängiger Finanz- und Versicherungs-Makler, seit 1990 als Finanz-Berater auf Honorar-Basis mit Spezialisierung auf Finanz-Analyse, -Planung und -Beratung. Wolfgang trainiert und studiert seit 1964 Kampfsport und Kampfkunst (Judo, Boxen, Aikido, Jiujitsu, Taekwondo, Karate, WingTsun). Seit 2008 hat er sein Hobby zum Beruf gemacht und gibt als Privatlehrer Unterricht in Selbstverteidigung. Wolfgang hält sich fit mit täglichem Kraft- und Konditions-Training. Seine Freizeit verbringt er mit fotografieren, radfahren, inlinern, Badminton, reisen, schlittschuhfahren, skifahren (Alpin und Langlauf), Sauna, Meditation, Musik hören, lesen, Schach, Freunde, Kneipen, Kino, Theater, Konzert.
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... Sohn von Wolfgang Pecher und Vater von zwei Söhnen, Ausbildung als Restaurant-Fachmann im Hotel "Herzogspark" in Herzogenaurach. Inhaber und Koch im "Salz und Pfeffer" in Erlangen. Dort zelebriert er die mediterrane Küche, wie er sie bei seinen vielen Auslandsaufenthalten kennen lernte, auf "Sterne-Niveau" zu "Kantinen-Preisen". Seine umfangreichen Kenntnisse gibt er weiter in regelmäßigen Kochkursen. Thomas spricht italienisch, spanisch, französisch und englisch. In seiner knappen Freizeit trainiert er Kickboxen, hält sich fit mit Radfahren, Schwimmen und Joggen.
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Pecherei ist der im südlichen Niederösterreich gebräuchliche Ausdruck für die Harzgewinnung aus Schwarzföhren. Die Pecherei dient der Gewinnung von Baumharz (auch „Pech“ genannt), das in weiterer Folge zu einer Reihe chemischer Produkte verarbeitet wird. Denjenigen, der die Pecherei ausübt, bezeichnet man als „Pecher“. Der wichtigste Nutzungsbaum für die Pecherei ist die Kiefer oder Schwarzföhre (Pinus nigra), die von allen europäischen Nadelhölzern der harzreichste Baum ist und schon von den Römern zur Harzgewinnung verwendet wurde. Mit 90 bis 120 Jahren befindet sich eine Föhre im günstigsten Alter zur Harzgewinnung. In Niederösterreich ist die österreichische Schwarzföhre (Pinus nigra subsp. nigra) der vorherrschende Baum, dessen Harz besonders hochwertig ist und das österreichische Pech zum Besten der Welt macht.
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